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Kaffee-Panna-cotta

So wird Panna cotta schön cremig

Mit ein paar Tipps gelingt die rahmige Panna Cotta ganz leicht.

Wenn wir an Panna cotta denken, geht es in erster Linie um die Konsistenz: Eine perfekte Panna cotta wackelt, wenn man das Förmchen leicht schüttelt. Sie ist nicht schnittfest, sondern gerade so hart, dass sie sich stürzen lässt.

Aus der Form stürzen

Eine Panna cotta lässt sich am besten aus zylindrischen Formen stürzen oder solchen, die nach unten schmaler werden. Kommt die fest gewordene Creme direkt aus dem Kühlschrank, hält man sie für maximal acht Sekunden in heisses Wasser. Dabei darauf achten, dass die Form so weit ins Wasser getaucht wird, dass sich auch der obere Rand löst. Dann auf einen Teller stürzen, dabei die Form leicht bewegen, um die Panna cotta herauszulösen. Und wer sich unsicher ist und die Gäste schon fast vor der Tür stehen: Auch im Gläschen sieht die Creme hübsch aus.

Interessante Panna-cotta-Varianten

Vanille gleichmässig verteilen

Oft setzen sich die Vanillesamen unten am Boden der Panna cotta fest. Damit das nicht passiert, kann man die Hälfte des Rahms steif schlagen und unter die leicht abgekühlte Creme heben. Alternativ das Gemisch aus heissem Rahm und darin aufgelöster Gelatine so lange rühren, bis es ganz leicht zu gelieren anfängt. Erst dann füllt man die Creme ab. Bei der Verwendung von Agar-Agar tritt das Problem übrigens nicht auf, da die Creme beim Aufkochen andickt.

Vegane Alternative

Für eine vegane Panna cotta eignen sich Hafer- oder Mandeldrink sowie eine vegane Creme zum Aufschlagen, zum Beispiel Hafer-Cuisine. Zum Gelieren verwendet man Agar-Agar oder Maisstärke. Bei Agar-Agar unbedingt auf die Mengenangaben auf der Packung achten; die Produkte unterscheiden sich je nach Hersteller stark.

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