Magie der Grilladen

Die Magie der Marinade

Marinaden sind magische Aromaspender. Je nach Ingredienzen veredeln sie die Textur der Grilladen, sorgen für deren Saftigkeit und für eine schöne Kruste.

Marinaden für Grilladen

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Marinaden für Grilladen

Lachsfilet Asian-Style

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Lachsfilet Asian-Style

Auberginen mit Gewürz-Caramelkruste und Edamame

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Auberginen mit Gewürz-Caramelkruste und Edamame

Rindshohrückensteak mit Honig

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Rindshohrückensteak mit Honig

Gut zu wissen

  1. Salzen oder nicht? Obwohl vielfach davon abgeraten wird, kann das Grillfleisch durchaus einige Zeit im Voraus gesalzen respektive die Marinade mit Salz gewürzt werden. Zwar tritt zunächst Saft aus, aber die Salzlösung denaturiert die Fleischproteine, wodurch der Saft samt etwas Salz aufgesogen wird. Der Effekt: Das Fleisch wird zart, würzig, saftig und bekommt beim Grillieren eine schöne Kruste.

  2. Wird mit Holzkohle oder Gas grilliert, leistet eine Tropfschale gute Dienste. Vor allem bei saftenden Produkten. Die Tropfschale fängt Marinade, Fett und Saft auf, bevor diese in die Glut gelangen. Dadurch werden beissende Gerüche und Schadstoffe vermieden, die beim Verbrennen entstehen können. Beim indirekten Grillieren kann die Tropfschale auch mit Wasser gefüllt und unter den Grillrost gestellt werden. Die Luft wird so mit Feuchtigkeit angereichert, was den Geschmack der Grillprodukte intensiviert.

  3. Wird die Marinade auch als Sauce serviert, muss sie vorab mindestens 5 Minuten gekocht werden. Das zerstört jegliche Bakterien, die das Essen ungeniessbar machen können.

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