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Ravioli

Ravioli

Gesamt: 2 Std. 30 Min. • Aktiv: ca. 120 Minuten
Nährwerte pro Person: Eiweiss 31 g, Fett 45 g, Kohlenhydrate 68 g, 820 kcal
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Rezept für selbst gemachte Ravioli, klassisch gefüllt mit Ricotta und Spinat. Serviert mit Salbeibutter und frisch geriebenem Parmesan.

Zutaten

HauptgerichtFür 4 Personen

  • Teig

  • 350 g Pastamehl oder Pizzamehl (siehe Tipp)
  • ½ TL Salz
  • 3 Eigelb
  • 1 EL Olivenöl
  • 1,5 - 2 dl Wasser
  • Pastamehl zum Auswallen
  • Füllung

  • 1 Schalotte
  • 1 grosse Knoblauchzehe
  • 10 g Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 300 g Spinat
  • 60 g Parmesan am Stück
  • 250 g Ricotta
  • 2 TL Salz
  • Pfeffer
  • Zum Fertigstellen

  • Salz fürs Kochwasser
  • 70 g Butter
  • ½ Bund Salbei
  • Parmesan am Stück zum Servieren
  • Pfeffer aus der Mühle zum Servieren

So gehts

Zubereitung:
ca. 120 Minuten
ruhen lassen:
mind. 30 Minuten
Gesamt:
2 Std. 30 Min.
  1. Weiter gehts

    Für den Teig Mehl, Salz, Eigelb und Olivenöl in einer Schüssel mischen. Wasser nach und nach beigeben, bis ein fester, formbarer Teig entsteht (je nach Grösse der Eier kann die Wassermenge leicht variieren). Teig ca. 6 Minuten von Hand kneten, bis er geschmeidig ist. In Klarsichtfolie einwickeln. Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

    fast fertig
  2. Weiter gehts

    Inzwischen für die Füllung Schalotte und Knoblauch fein hacken. Butter und Öl in einer grossen Pfanne erhitzen. Schalotte und Knoblauch bei mittlerer Hitze langsam darin glasig dünsten. Spinat beigeben und mitdünsten, bis er zusammengefallen und gar ist und alle vorhandene Flüssigkeit eingekocht ist. Etwas auskühlen lassen.

    fast fertig
  3. Weiter gehts

    Parmesan fein durch die Bircherraffel reiben, Spinat grob hacken. Ricotta mit Salz, Pfeffer Parmesan und Spinat mischen.

    fast fertig
  4. Weiter gehts

    Arbeitsfläche grosszügig mit Mehl bestäuben. Teig vierteln und zu handgrossen Rechtecken formen. Teigstücke portionenweise von der weitesten Stufe bis etwa Stufe 6 (siehe Tipp) zu immer dünneren Teigstreifen durch die Pastamaschine drehen. Dabei regelmässig mit Mehl bestäuben.

    fast fertig
  5. Weiter gehts

    Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche auslegen. Je einen TL Füllung in regelmässigen Abständen auf einer Teighälfte verteilen. Teig um die Füllung herum leicht mit Wasser bepinseln.

    fast fertig
  6. Weiter gehts

    Zweite Teighälfte darüberlegen.

    fast fertig
  7. Weiter gehts

    Teig rund um die Füllung gut andrücken.

    fast fertig
  8. Weiter gehts

    Ravioli mit einem Teigrädchen oder Messer in Stücke à 4–5 cm schneiden.

    fast fertig
  9. Weiter gehts

    Auf ein gut bemehltes Küchentuch oder Backpapier legen. Ravioli in reichlich knapp siedendem Salzwasser ca. 3 Minuten offen ziehen lassen. Inzwischen Butter in einer Pfanne schmelzen. Salbeiblätter abzupfen und beigeben und kurz mitdünsten, bis sie duften.

    fast fertig
  10. Weiter gehts

    Ravioli mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und gut abtropfen lassen. Auf Teller verteilen, mit Salbeibutter beträufeln, Parmesan fein darüberreiben, mit schwarzem Pfeffer bestreuen.

    fast fertig
Rezept: Zoe Torinesi
Quelle: https://migusto.migros.ch/de/rezepte/ravioli
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Tipps

Das Migros-Pastamehl besteht aus 100 Prozent Hartweizendunst, während das Pizzamehl Tipo 00 aus 95 Prozent Weissmehl und 5 Prozent Hartweizengriess besteht. Beide Mehle eignen sich für die Zubereitung von Pasta. In der italienischen Küche unterscheiden sich die Pastateige je nach Region: In Norditalien wird traditionell Weizenmehl mit Ei verwendet, während in Süditalien der Teig meist aus Hartweizengriess und Wasser besteht, ganz ohne Ei. Für die Ravioli kann daher auch gut mit dem Pizzamehl der Migros gearbeitet werden. Bei den meisten Pastamaschinen geht die Skala von 1 bis 9, wobei 1 die dickste und 9 die dünnste Stufe ist. Es gibt jedoch auch Modelle, bei denen die Stufen umgekehrt nummeriert sind. Immer die Anleitung der jeweiligen Pastamaschine beachten. Falls Luft in den Ravioli ist, diese aus den Ravioli drücken, bevor sie verschlossen werden, sonst können sie beim Kochen platzen. Darauf achten, dass das Wasser nur siedet und nicht sprudelnd kocht, sonst können die Ravioli kaputt gehen. Pasta auf Vorrat: Ungekochte Ravioli auf Backpapier verteilen und lose ca. 24 Stunden einfrieren. Gefrorene Ravioli in ein verschliessbares Gefäss oder einen Beutel geben. Tiefgekühlt sind sie ca. 3 Monate haltbar. Zubereitung: Gefroren ins Kochwasser geben und ca. 5 Minuten sieden. Mit einer Ravioliform (Raviolibrett) werden die Ravioli besonders gleichmässig. Erhältlich z. B. bei galaxus.ch Mit fertigem Pastateig geht es schneller.

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