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Jakobsmuschel-Ceviche mit Fenchelblüten

Jakobsmuschel-Ceviche mit Fenchelblüten

35 Min.

Wunderbar frisch und erfrischend schmecken Jakobsmuscheln, die in Limettensaft «gegart» und mit Fenchel, Gurken und verschiedenen Blüten serviert werden.

  • Glutenfrei
  • Laktosefrei

Zutaten

VorspeiseFür 4 Personen

Warum kann ich nicht frei eine Anzahl wählen?

Keine krummen Dinger

Für 4, für 8 oder 12 Personen? Bei Migusto kannst du die Zutaten nur hochrechnen, wenn das Rezept auch mit den angepassten Mengen sicher gelingt.

  • 12tiefgekühlte Jakobsmuscheln, aufgetaut
  • 3Limetten
  • 1Chilischote, z.B. grüne
  • 300 gjunger Fenchel
  • 200 gkleine Gurken, z. B. Snackgurke
  • Fleur de sel
  • essbare Blüten nach Belieben, für die Garnitur, z. B. Fenchelblüten und Borretsch
  • 4 ELOlivenöl
  • weisser Pfeffer aus der Mühle
  • ½ BundKoriander
Kilokalorien
190 kcal
800 kj
Eiweiss
14 g
32 %
Fett
11 g
56,6 %
Kohlenhydrate
5 g
11,4 %

So gehts

Zubereitung:
ca. 20 Minuten
ziehen lassen:
ca. 15 Minuten
Gesamt:
35 Min.
  1. Jakobsmuscheln unter kaltem Wasser waschen, trocken tupfen. Waagrecht in ca. 3 mm dicke Scheiben schneiden. Einlagig in einer flachen Schale verteilen. Von 1 Limette die Zeste fein dazureiben. Alle Limetten auspressen. Chili in dünne Ringe schneiden. Mit dem Limettensaft über den Jakobsmuscheln verteilen. Ceviche ca. 15 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.

    fast fertig
  2. Inzwischen Fenchel und Gurken längs fein hobeln. Samt Fenchelgrün auf Tellern anrichten. Gemüse salzen. Jakobsmuscheln aus dem Saft heben, mit den Blüten darauf anrichten. 2 EL des Jakobsmuschel-«Suds» mit Öl, Salz und Pfeffer verrühren. Über das Ceviche träufeln. Koriander grob hacken, dazugeben. Nach Belieben mit zusätzlichem Öl und Sud servieren.

    fast fertig
Rezept: Lina Projer

Nährwerte pro Portion

Gewusst wie

Achtung: Meeresfrüchte zum Rohessen brauchen eine spezielle Verarbeitung. Die Jakobsmuscheln tiefgekühlt kaufen; sie müssen vor der Zubereitung mindestens 50 Stunden bei –18 °C tiefgefroren sein und werden erst zum Gebrauch aufgetaut. Essbare Blüten könnt Ihr bei guter Artenkenntnis im Garten oder auf hundefreien Wiesen sammeln. Würzig bis scharf schmecken zum Beispiel Schnittlauch- oder Kapuzinerkresseblüten. Mild und für Süsses geeignet sind zum Beispiel Borretsch-, Veilchen- oder Rosmarinblüten sowie Gänseblümchen. Aber auch unbehandelte Rosenblätter oder Dahlien sind essbar.

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