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    Sauerteigansatz

    Sauerteigansatz

    Roggenmehl und Wasser, in einem Einmachglas verrührt, entwickelt sich über Tage zum Sauerteigansatz, aus dem sich bekömmliches Sauerteigbrot backen lässt.

    Ergibt  400  Gramm

    Mit dem können die Zutaten einzeln zur Einkaufsliste hinzugefügt werden.

    Zutaten

    500 g Roggenmehl
    5 dl Wasser
    Nährwerte pro 100 Gramm
    Kilokalorie
    420 KCAL
    1750 KJ
    Fett
    3 G
    6,6 %
    Eiweiss
    10 G
    9,7 %
    Kohlenhydrate
    86 G
    83,7 %
    Kilokalorie
    Durch die Nahrung nimmt der Mensch Energie auf, die er rund um die Uhr verbrennt. Die Energie wird in Kilokalorien oder Kilojoule angegeben. Eine Kilokalorie entspricht rund 4.19 Kilojoule.
    Fett
    Fett verwöhnt den Gaumen, weil es Träger von Geschmacks- und Aromastoffen ist. Deshalb schmecken fetthaltige Nahrungsmittel intensiv. Der menschliche Körper braucht täglich ein wenig Fett, am besten ungesättigtes aus pflanzlichen Ölen und fettreichem Fisch.
    Eiweiss
    Eiweiss ist der Baustoff des Lebens. Aus ihm bestehen nicht nur Zellen, Blut und Gewebe, sondern auch Enzyme und Hormone. Gute Proteine sind etwa in Fisch, Eier und fettarmen Milchprodukten enthalten.
    Kohlenhydrate
    Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten und der Treibstoff für Muskeln und Gehirn. Enthalten sind die Zuckermoleküle etwa in Gemüse, Früchten, Pasta, Kartoffeln und Brot.

    Fotos: Ruth Küng
    Rezept: Anja Steiner

    Zubereitung

    100 g Mehl mit 1 dl Wasser verrühren. In eine Glasschüssel oder ein Einmachglas geben. Mit Haushaltspapier zudecken. Bei Zimmertemperatur (ca. 21 °C) stehen lassen, bis sich Blasen bilden (2–5 Tage). Sobald sich Blasen bilden, Teig füttern, d. h., 100 g Mehl und 1 dl Wasser zum Ansatz geben und gut verrühren. In ein sauberes Gefäss füllen und mit Haushaltspapier zudecken. Bei Zimmertemperatur weitere 2–3 Tage stehen lassen, bis sich noch grössere Blasen bilden.

    Die Hälfte des Sauerteigansatzes wegwerfen. Dem restlichen Ansatz 100 g Mehl und 1 dl Wasser beigeben und gut verrühren. In ein sauberes Gefäss füllen, mit Haushaltspapier zudecken und im Kühlschrank 1 Woche ruhen lassen. Den Ansatz jeweils, wenn er wieder Blasen bildet (ca. 1 Woche), noch zweimal die Hälfte entsorgen und den Rest mit je 1 dl Wasser und 100 g Mehl ergänzen. Wenn er dann wieder stark Blasen wirft, verwenden.

    Zubereitungszeit

    Zubereitung ca. 10 Min.

    +  ca. 2 Woche ruhen lassen

    +  ca. 10 Min. wöchentlich pflegen (füttern)

    Zutat wurde der Einkaufsliste hinzugefügt.
    Tipp
    Für 1 Brot die Hälfte des Ansatzes verwenden, restlichen Ansatz wie beschrieben füttern.
    Der Sauerteigansatz kann bei richtiger Pflege (Füttern) sehr lange gehalten werden. Der natürliche Gärvorgang kann jedoch wegen diverser Ursachen misslingen (Verunreinigung, Klimawechsel).
    Trennt sich der Ansatz, mit Schwingbesen gut verrühren.
    Ansatz in einem Glasgefäss à gut 5 dl aufbewahren. Er nimmt an Volumen zu.
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    Kommentare (4)
    A. Gütiger 01.03.2019

    Zu Pt. 2: Die Hälfte wegwerfen. Was soll das, wer wegwirft hat nach meiner Meinung keine Ahnung von der Verwendung von Lebensmittel.

    Antworten

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    M. Lüthi 17.06.2019

    Wenn sie ihren Sauerteig über Jahre pflegen und füttern, haben sie irgendwann tonnenweise Sauerteig! Auch nicht so sinnvol....

    A. Gschwend 08.08.2018

    Ich mache den Sauerteig mit gleichen Mengen Milch und Weissmehl - so machte es meine Mutter, und sie backte eigenes Brot ihr Leben lang. Mein Sauerteig "lebt" seit mindestens 20 Jahren - ich brauche es mindestens wöchentlich (Vollkornbrot, Buchweizen-Pfannkuchen). Anstatt jedes Mal neu anzufangen, nehme ich immer ein Paar Löffelchen des alten Sauerteigs für den neuen.

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    J. Hasselmann 25.02.2019

    Ich denke dieser Ansatz soll für solche gedacht sein die noch keinen Ansatz haben... Wenn du einen hast freu dich ;)

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