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    Algen und Algensnacks

    Algen als Superfood

    Seit Sushi – typischerweise mit Noriblättern umhüllt – zum Standardsortiment grosser Detailhändler gehört, ist klar: Algen sind die neuen Stars der Meere. Welche Sorten sind essbar? Wie können sie zubereitet werden?

    Algen gibt es in vielen verschiedenen Sorten und Varianten. Es wird zwischen kleinen Mikro- und grossen Makroalgen unterschieden, die je nach Farbe in Braun-, Grün- oder Rotalgen unterteilt werden. Nicht alle sind essbar. Dafür lassen sich mit den essbaren Sorten die vielfältigsten Kreationen zubereiten. Denn Algen sind mehr als nur eine Hülle für Sushi-Kreationen.

    Welche Algen kann man essen?

    Besonders die Sorten Nori, Dulse, Kombu, Wakame, Meeresspaghetti, aber auch Mikroalgen wie Chlorella und Spirulina sind im Detailhandel oder Asialaden zu finden. Diese Algen lassen sich auf unterschiedlichste Weise zubereiten und verspeisen: roh und frisch, getrocknet oder wieder aufgeweicht, gekocht, frittiert oder gebraten. Sie eignen sich als Gemüsebeilage, Snack oder zum Würzen von Asiagerichten.

    Was macht Algen zum Superfood?

    Algen sind kalorienarm. Sie enthalten Nahrungsfasern, Vitamine und Mineralstoffe. Ausserdem sind Eiweisse und wichtige Fettsäuren enthalten. Beachtet werden sollte der Jodgehalt, der in einigen Algen sehr hoch sein kann. Aus diesem Grund sollten nur Algen mit aufgedrucktem Gehalt der Inhaltsstoffe und mit angegebener Verzehrmenge gegessen werden. Verzehren Sie Algen deshalb mit Bedacht. Sie stellen moderat genossen eine gute Ergänzung einer gesunden und ausgewogenen Ernährung dar.

    Wie werden Algen verwendet?

    Getrocknete Algen lassen sich als Flocken über Gerichte streuen und setzen so aromatische Akzente. Die getrockneten und gerösteten Norialgen werden zerkleinert und zu Blättern gepresst. Diese lassen sich zu Tüten für Temaki formen oder ganz klassisch zu Sushi-Rollen. Die meisten Algen werden bei uns getrocknet angeboten. Gerade Wakame oder Algenspaghetti profitieren vom Einweichen in Wasser: Sie nehmen ein Vielfaches an Wasser auf und eignen sich dann für Stirfrys, Suppen, Omeletten und Algensalate.
    Eine Sonderform nimmt eine Rotalge ein, die besonders in der veganen Küche als Geliermittel eingesetzt wird: Bekannt ist sie als Agar-Agar.

    Fotos: Stockfood
    Text: Pia Martin

    Algentofu-Stir-fry mit Crevetten und Gemüse

    Schnell und einfach ist das bekömmliche asiatische Gericht zubereitet. Ohne Crevetten und mit Soja- statt Fischsauce wird es zu einer veganen Mahlzeit.

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    Kommentare (1)
    M. Liaudet 17.11.2018

    Très contente de découvrir cet article, car restaurant japonais mis à part où on en mange de délicieuses, je n'ai jamais osé cuisiner les algues, ne sachant comment m'y prendre...maintenant je vais tenter la chose.

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