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    Zürcher Geschnetzeltes

    Die Top 10 der Schweizer Gerichte

    Ob man in private Kochtöpfe schaut oder die Menukarten der Schweizer Wirtshäuser liest: Diesen zehn Gerichten begegnet man immer und überall.

    Fondue

    Fondue gehört zur Schweiz wie der Schnee zum Winter. Der flüssige Käse hat längst seinen Siegeszug durch die Welt angetreten – und kommt von London bis Tokio auf den Tisch.

    Raclette

    Der Klassiker aus dem Wallis ist immer eine gute Wahl, wenns fein und gesellig sein soll: Raclette ist im Handumdrehen fertig, wärmt die Seele und schmeichelt dem Gaumen.

    Rösti

    Rösti kommt in jedem Kanton etwas anders daher: mit Käse oder ohne, aus rohen oder gekochten Kartoffeln zubereitet, aus der Pfanne oder dem Ofen, mit oder ohne Speck. Schmecken tuts überall.

    Bratwurst mit Zwiebelsauce

    Bratwurst mit Zwiebelsauce gehört seit Grossmutters Zeiten zum Repertoire der Schweizer Quartier- und Dorfbeizen. Das Gericht symbolisiert ein Stück Beständigkeit. Schnörkellos und gut.

    Zürich Geschnetzeltes

    1947 erstmals in einem Kochbuch erwähnt, eroberte Zürich Geschnetzeltes die Schweiz im Sturm. Heute kommt der Favorit aus der Limmatstadt sogar bei einigen unserer Nachbarn auf den Tisch.

    Wähe

    Flade, Dülle, Pitte, Chueche, Wäie: Die Wähe kennt viele Namen. Auf ihr hat Platz, was die Vorratskammer hergibt. Im Mittelland sind es Früchte und Gemüse, in den Alpen Käse und Räucherwaren.

    Cordon bleu

    Wer hats erfunden? Da sind sich Schweizer und Franzosen uneinig. Beide lieben das Cordon bleu. Typisch schweizerisch ist derweil das «Arbeiter-Cordon-bleu», bei dem das Kalbsschnitzel durch Cervelat ersetzt wird.

    Riz Casimir

    Reis, Geschnetzeltes, Büchsenfrüchte, Currysauce aus dem Beutel: 1952 servierte Mövenpick-Gründer Ueli Prager das erste Riz Casimir – und landete einen Hit. Das eigenwillige Gericht hält sich tapfer.

    Älplermagronen

    Als Händler über den Gotthard Pasta aus Italien mitbrachten, fanden Älpler rasch Gefallen daran. Sie streckten Maccheroni mit Kartoffeln, Rahm und Milch – fertig war die erste Portion Älplermagronen.

    Chügelipastetli

    Pastetli mit Brätchügeli ist für viele ein Rezept aus Kindertagen. Heute kommt die Leibspeise von damals nicht mehr so häufig auf den Tisch, gehört aber zweifellos zu den Schweizer Klassikern.

    Fotos: Andreas Thumm, Claudia Linsi, Ruth Küng, Pia Grimbühler, iStockphoto
    Text: Virginia Nolan

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    Kommentare (5)
    J. Velder 04.02.2019

    Ganz tolle Rezepte! Vielen Dank

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    M. Nydegger 31.01.2019

    Tout ça fait envie. Je vais essayer le gâteau au fromage (mélange de la Migros) additionné de lardons grillés. Ça devrait le faire avec une salade en accompagnement !

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    V. Keller-Elia 31.01.2019

    sono daccordo, in barba alla cucina molecolare & co. sono piatti che rimangono nel cuore e ben realizzabili anche in casa

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    M. Bergomi 29.01.2019

    a parte il riso casimir. che era il piatto preferito di mio padre. tutti gli altri li faccio diverse a volte al anno. sono una bonta

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    C. Travassa 12.02.2017

    Ça donne envie de tout Manger vivement le Brunch

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