Zitrusfrüchte

Die Familie der Zitrusfrüchte geht auf die Mandarine, die Pampelmuse und die Zitronatzitrone zurück. Alle Zitrusfrüchte sind wohltuend und wandlungsfähig.

Zitronatzitrone, Pampelmuse, Mandarine

Zitrusfrüchte mögen es heiss. Ursprünglich aus Asien stammend, werden sie heute in tropischen und subtropischen Gebieten rund um den Äquator angebaut, dem sogenannten Zitrusgürtel. Die Grossfamilie, auch bekannt unter dem Begriff Agrumen, umfasst etwa 60 Arten, die sich optisch und geschmacklich teils stark unterscheiden. Dennoch gehen sie laut Genforschern alle auf die gleiche Frucht zurück, die Chinesische Buchsorange, die vor Millionen Jahren im Süden Asiens gedieh. Sie ist gleichsam die Urmutter der Pampelmuse, Mandarine und Zitronatzitrone, aus denen im Laufe der Jahrtausende weitere Zitrusfrüchte gekreuzt wurden. Die Pampelmuse und die Mandarine sind quasi die Eltern der Bitterorange alias Pomeranze, die, mit der Mandarine gekreuzt, wiederum zur Orange geführt hat. Die Orange, gekreuzt mit der Pampelmuse, ergab die Grapefruit und gekreuzt mit der Mandarine die Clementine. Und die Pomelo ist das Kind der Pampelmuse und der Grapefruit. Die Zitrone, wie wir sie heute kennen, entstand aus der Liaison der Zitronatzitrone mit der Bitterorange und ist wiederum selbst, vermählt mit der Pomelo, die Mutter der Limette.

So variantenreich die Familie sich heute präsentiert, allen Zitrusfrüchten gemein ist, dass sie eine Menge Gutes für unser Wohlbefinden zu bieten haben. Sie sind reich an Vitamin C und darum als Pfnüselprophylaxe besonders im Winter begehrt. Zudem sollen sie dank Flavonoiden, die zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören, antioxidativ und antimikrobiell wirken. Doch auch kulinarisch haben Agrumen einiges zu bieten. Zwar sind sie alle säuerlich, teils säuerlich-süss, teils sogar sauer, warten aber je nach Frucht mit einem Aromaspektrum auf, das von blumig bis grasig, von pfeffrig bis würzig reicht. Nebst ihrem erfrischenden Fruchtfleisch und Saft lässt sich bei einigen, beispielsweise bei Zitrone und Orange, auch die Schale nutzen, ob fein abgerieben für Gebäck und Saucen oder in Zesten als Würze und aromatische Garnitur für Drinks und Desserts.

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