Stachelbeere

Die säuerliche Stachelbeere ist ein prima Energielieferant. Durch ihren hohen Pektingehalt eignet sich die grüne bis rote Sommerfrucht gut für Konfitüren.

Stachelbeere

Die Stachelbeere scheint zu unterschiedlichsten Höchstleistungen anzuspornen. In England beispielsweise verwandelten Kreative die Beere in «Wein». Sportler wiederum setzen auf die süsse Energielieferantin, wenn es darum geht, einen Zacken zuzulegen. Die hellgrüne bis rote Sommerfrucht ist zweifellos eine besondere Kickgeberin. Ausgereift weist sie nach den Tafeltrauben den höchsten Zuckergehalt unter den heimischen Beeren auf. Ihren angenehm säuerlichen Geschmack verdankt sie dem hohen Gehalt an Wein-, Apfel- und Zitronensäure, die überdies verdauungsfördernd wirken sollen. Zudem punktet sie mit reichlich Pektin, was die Zubereitung von Konfitüre und Gelee erleichtert. Stachelbeeren eignen sich für Torten, Kompott sowie für süsse und pikante Saucen.

Fotos: Getty Images, iStockphto

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