Rosenkohl

Der Rosenkohl stammt ursprünglich aus Belgien. Frost bekommt dem grünen Gemüsezwerg gut: Er wird weicher, bildet Fruchtzucker und bittere Aromen weichen.

Mehrere Rosenkohl

Der Rosenkohl hat das Aussehen eines Bonsai-Kohlkopfs und die Widerstandskräfte eines Eisbären. Bei Frost blüht das Röschen nämlich erst so richtig auf. Es wird lockerer, weicher und dadurch leichter verdaulich, sein Geschmack und der Fruchtzuckergehalt entfalten sich, bittere Aromen weichen. Der robuste Gemüsezwerg stammt ursprünglich aus Belgien, wird aber heute in ganz Europa angebaut. Als Winterspezialität wartet Rosenkohl mit einer geballten Ladung wohltuender Nährstoffe auf, insbesondere Vitamin C, Folsäure und Nahrungsfasern. Die Farbe variiert von Hell- über Dunkelgrün bis zu Rot. Im Kühlschrank hält er sich etwa eine Woche. Erntefrisch mundet Rosenkohl auch roh und gedünstet als Beilage zu Braten und Wild. Blanchiert eignet er sich zum Tiefkühlen.

Fotos: Getty Images

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