Leinöl

Leinöl ist vom Geheim- zum Trendtipp avanciert. Das kaltgepresste Öl schmeckt fein nussig und tut gut – uns und dem Holztisch in der Küche.

Leinöl

Leinöl werden nachgerade magische Kräfte zugeschrieben. Tatsächlich attestiert die Forschung ihm allerlei Gutes für unser Wohlbefinden. Es enthält zum Beispiel so viel von der dreifach ungesättigten Omega-3-Fettsäure, auch Alpha-Linolensäure genannt nach dem griechischen Wort «linos» für Lein, wie kaum ein anderes Pflanzenöl. Leinöl wird aus Leinsamen kaltgepresst, ist dickflüssig und goldfarben. Es gibt zwar auch raffiniertes Leinöl, das aber punkto Geschmack und Nährwert nicht mit dem kaltgepressten zu vergleichen ist. Leinöl mundet intensiv nussig mit leichter Heunote. In der Küche wird es vor allem für kalte Gerichte verwendet, etwa zum Aromatisieren von Quark, Smoothies oder Rohkost. Leinöl sollte möglichst kurz, kühl und dunkel gelagert werden – am besten im Kühlschrank. Sobald es fischig oder ranzig riecht, ist es für die Zubereitung von Speisen tabu. Wegwerfen braucht man es jedoch nicht, denn mit Leinöl lässt sich prima Holz pflegen, beispielsweise der Esstisch.

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