Glace

Glaces gibt es in zig Geschmacksnoten, von Apfel bis Zimt und in ebenso vielen Variationen, von Sorbet über Softeis bis Wasser-, Joghurt- und Rahmglace.

Glace

Alle lieben Glaces. Selbst jene, die von sich behaupten, gegen süsse Versuchungen immun zu sein, geniessen ein Sorbet als Zwischengericht in einem Mehrgangmenü. Glaces bedienen buchstäblich jeden Geschmack, denn es gibt sie in unzähligen Variationen und Darreichungsformen. Ihre Geschichte reicht denn auch tausende Jahre zurück. Laut Historikern delektierten sich schon die alten Chinesen vor über 5000 Jahren an einer Mischung aus Schnee, Zimt, Frucht und Honig. Heutige Rezepturen sind zwar raffinierter, basieren aber letztlich auf ebenso wenigen Zutaten.

Glace enthält hauptsächlich Flüssigkeit, etwa Wasser, Milch oder Rahm, viel Luft, Zucker, Geschmacksgeber – von Apfel bis Zimt – und Emulgatoren, beispielsweise Eigelb. Je nach Zutaten, Mischungsverhältnis und Herstellungsart wird zwischen Sorbet, Granita, Slushy, Softeis, Wasser-, Frucht-, Milch-, Creme-, Joghurt- und Rahmglace unterschieden. Wer Cremeglace selber machen will, braucht entweder eine Glacemaschine oder eine Menge Geduld und Disziplin, denn die Masse muss während des Gefrierens regelmässig umgerührt werden. Sonst bilden sich Eiskristalle. Kinderleicht herzustellen sind hingegen Wasserglaces, auch als Popsicles bekannt.

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