Buddha-Bowl

Buddha-Bowls bieten in einer Schale vegetarische Köstlichkeiten, die so zusammengestellt sind, dass sie über alle wichtigen Ernährungsbausteine verfügen.

Buddha-Bowl

Die Buddha-Bowl wurde zwar in den USA entwickelt, macht aber ihrem Namen durchaus Ehre. Die Schalen enthalten in der Regel vegetarische Köstlichkeiten, wie sie auch im Buddhismus bevorzugt werden. Die Speisen sind zudem so kombiniert, dass sie alle wichtigen Ernährungsbausteine enthalten, das heisst Proteine, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe und Fette liefern.

Damit erinnern die Buddha-Bowls an ihren ursprünglichen Zweck, nämlich als Essgeschirr Buddha zu dienen. Die von ihm verwendete Patra – Sanskrit für Schale oder eben Bowl – gehört bis heute zu den wenigen Dingen, die ein buddhistischer Mönch besitzen darf – unter anderem, um Almosen darin zu empfangen, sprich Lebensmittel. Moderne Buddha-Bowls bieten meist ein opulentes Bouquet, beispielsweise aus Tofu, Seitan oder Hülsenfrüchten, Vollreis, Süsskartoffeln oder Vollkornteigwaren, Gemüse und Avocados oder Nüssen.

Fotos: iStock

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