Aromatisierter Tee

Aromatisierte Tees gibt es quasi für jeden Geschmack – von lieblich und fruchtig bis rauchig und herb. Einige Spezialitäten haben Weltkarriere gemacht.

Aromatisierter Tee

Aromatisierte Tees, auch Aromatees genannt, sind keine Erfindung der Neuzeit. Jasmin- oder Rosenblüten, die grünen oder Schwarztee adeln, gelten in China als traditionelle Spezialitäten. Die vereinzelt in Tee auftauchenden Blüten sehen nicht nur hübsch aus, sondern zeugen auch von der hohen Qualität des Tees. Der in Europa bekannteste aromatisierte Tee ist Earl Grey. Dabei handelt es sich um Schwarztee, der mit dem Öl der Bergamotte-Pflanze, einer Zitrusart, veredelt wird. Ein weiterer Klassiker unter den aromatisierten Tees ist der aus Indien stammende Masala Chai, kurz Chai genannt. Meist handelt es sich dabei um Schwarztee, dem Gewürze wie Zimt, Ingwer, Kardamom, Pfeffer, Nelken, Muskat das Geschmacksbouquet verleihen. Chai wird üblicherweise mit Milch und Zucker getrunken. Auch der chinesische Lapsang Souchong ist eine Art aromatisierter Tee, hergestellt aus gerösteten Schwarzteeblättern, die mit harzigem Fichtenholz oder Kiefernwurzeln geräuchert werden. Neuzeitliche Kreationen werden entweder mit natürlichen oder synthetischen Geschmacksgebern aromatisiert. Das können Fruchtaromen sein wie beim Früchtetee oder Noten von Gewürzen und Blüten.

Text: Stephanie Riedi
Fotos: iStockphoto

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