Himbeer-Cheesecake

Einen wunderbar cremigen Cheesecake zu machen, braucht etwas Zeit. Dafür stösst dieses schöne Dessert aber garantiert bei Gross und Klein auf Begeisterung.

Zubereitung

Springformboden mit Backpapier belegen. Springformboden und -rand aussen mit Alufolie einpacken, damit die Form wasserdicht ist (der Cake wird im Wasserbad gebacken). Rand mit Butter bestreichen. Für den Boden Butter schmelzen. Guetzli im Cutter fein mahlen. Mit Salz und Butter mischen. Masse auf dem Formboden verteilen, mit dem Boden eines Trinkglases gut andrücken. Boden kühlstellen.

Alle Zutaten Raumtemperatur annehmen lassen. Backofen auf 180 °C vorheizen. Zutaten bis und mit Puderzucker gut verrühren. Zitronenschale fein dazureiben. Füllung auf dem Teigboden verteilen. Konfitüre glattrühren. Über die Cheesecake-Masse träufeln. Mit einem Löffelstiel durch die Creme fahren und diese marmorieren.

Springform in ein hohes Blech stellen. Mit so viel Wasser umgiessen, dass dieses bis zur Hälfte der Springformhöhe reicht. Cheesecake in der unteren Ofenhälfte ca. 45 Minuten pochieren. Ofentür öffnen. Cheesecake im Ofen auskühlen lassen. Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen, am besten über Nacht kühl stellen. Mit Himbeeren garnieren.

Zubereitungszeit

Zubereitung ca. 30 Min.

+ pochieren ca. 45 Min.

+ kühl stellen mind. 6 Std.

Kilokalorie
Durch die Nahrung nimmt der Mensch Energie auf, die er rund um die Uhr verbrennt. Die Energie wird in Kilokalorien oder Kilojoule angegeben. Eine Kilokalorie entspricht rund 4.19 Kilojoule.
Fett
Fett verwöhnt den Gaumen, weil es Träger von Geschmacks- und Aromastoffen ist. Deshalb schmecken fetthaltige Nahrungsmittel intensiv. Der menschliche Körper braucht täglich ein wenig Fett, am besten ungesättigtes aus pflanzlichen Ölen und fettreichem Fisch.
Eiweiss
Eiweiss ist der Baustoff des Lebens. Aus ihm bestehen nicht nur Zellen, Blut und Gewebe, sondern auch Enzyme und Hormone. Gute Proteine sind etwa in Fisch, Eier und fettarmen Milchprodukten enthalten.
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten und der Treibstoff für Muskeln und Gehirn. Enthalten sind die Zuckermoleküle etwa in Gemüse, Früchten, Pasta, Kartoffeln und Brot.