Fasnachtschüechli

Es ist nicht ganz einfach zuzubereiten, das Fasnachtschüechli. Das hauchdünne Gebäck verlangt einiges an Fingerspitzengefühl beim Auswallen des Teigs und dem anschliessenden Frittieren.

Zubereitung

Für den Teig Butter schmelzen und auskühlen lassen. Eier, Rahm, Salz und Zucker verrühren. Mehl und Butter beigeben. Alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig kneten. Anschliessend zugedeckt bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Teig in Portionen à ca. 40 g teilen. Diese auf wenig Mehl so dünn wie möglich zu Rondellen auswallen. Mit bemehlten Händen unter den Teig fassen. Diesen von innen nach aussen vorsichtig dünn ausziehen. Der Teig ist genug dünn, wenn man durch ihn hindurch sieht.

Öl in einer weiten Pfanne auf ca. 180 °C erhitzen. Um zu kontrollieren, ob die gewünschte Temperatur erreicht ist, den Stiel einer Holzbratschaufel in das Öl tauchen. Sprudelt das Öl leicht, ist die Frittiertemperatur erreicht.

Fasnachtschüechli nacheinander im Öl rundum 3-5 Minuten goldgelb frittieren. Mit zwei Kellen aus dem Öl heben. Auf Haushaltspapier abtropfen lassen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Zubereitungszeit

Zubereitung ca. 50 Min.

+ ruhen lassen 30 Min.

Kilokalorie
Durch die Nahrung nimmt der Mensch Energie auf, die er rund um die Uhr verbrennt. Die Energie wird in Kilokalorien oder Kilojoule angegeben. Eine Kilokalorie entspricht rund 4.19 Kilojoule.
Fett
Fett verwöhnt den Gaumen, weil es Träger von Geschmacks- und Aromastoffen ist. Deshalb schmecken fetthaltige Nahrungsmittel intensiv. Der menschliche Körper braucht täglich ein wenig Fett, am besten ungesättigtes aus pflanzlichen Ölen und fettreichem Fisch.
Eiweiss
Eiweiss ist der Baustoff des Lebens. Aus ihm bestehen nicht nur Zellen, Blut und Gewebe, sondern auch Enzyme und Hormone. Gute Proteine sind etwa in Fisch, Eier und fettarmen Milchprodukten enthalten.
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate sind wichtige Energielieferanten und der Treibstoff für Muskeln und Gehirn. Enthalten sind die Zuckermoleküle etwa in Gemüse, Früchten, Pasta, Kartoffeln und Brot.